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Die Klasse 4a war am Freitag 18. Mai zum Gegenbesuch (siehe hier: Byte und du! Lerne Programmieren!) am Heine. Diesmal entführten die Medienscouts des Jahrgangs 8 die Grundschülerinnen und -schüler der Adolf-Feld-Schule in virtuelle Welten!

An insgesamt sieben Stationen konnten unsere Gäste in 360-Grad-3D-Bildern und mit der VR-Cardboard-Brille etwas lernen über:

  • Station 1: Unter Wasser: Haie und Wale
  • Station 2: Raumanzug an! Wir fliegen in den Weltraum
  • Station 3: Heiß und gefährlich! Vulkane!
  • Station 4: Gut festhalten! Das ist ein Windpark
  • Station 5: Riesig - die Chinesische Mauer
  • Station 6: Die tierische Sicht der Dinge
  • Station 7: Die Stadt der Städte: New York

Mit einem Laufzettel gingen die Nachwuchs-Gymnasiasten von Station zu Station und konnten spannende Bilder und Geschichten erleben und hoffentlich eine Menge lernen.

Kurz vor den Sommerferien werden die Medienscouts beide Grundschul-Projekte (Programmieren-lernen und Virtuelle Welten) auch für die beiden anderen vierten Klassen (4b und 4c) der Adolf-Feld-Schule an einem Projekttag anbieten.

Dank an die Schulleitung der Adolf-Feld-Schule und besonders an die Klassenlehrerin der 4a, Fr. Frisch, für die tolle Zusammenarbeit, von der beide Altersgruppen (hoffentlich ;-)) viel lernen konnten.

Hier einige Impressionen:

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Byte und du! Lerne Programmieren! So heißt das jüngste Projekt unserer Medienscouts. So besuchten die Medienscouts des 9. Jahrgangs am 17. Mai die 4a der Adolf-Feld-Schule und unterrichteten dort für zwei Schulstunden die Programmiersprache "Swift".

Hier einige Impressionen:

 

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Hier ein kleiner bildlicher Rückblick auf den Europatag am Heine:

 

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8000 Becher. 8000 Einweg-Kaffee-Becher, neudeutsch Coffee-to-go-Becher, so viele wurden selbst in der kleinen, aber feinen Milchbar des Heinrich-Heine-Gymnasiums jedes Jahr ausgegeben. In ganz Deutschland, so die Deutsche Umwelthilfe, sind dies stündlich 320.000, pro Jahr fast drei Milliarden Becher. Und obwohl der Name „Papp-Becher“ geläufig ist, bestehen die Becher doch neben Papier aus dem Kunststoff Polyethylen, ohne den die Becher nur das Kaffee-Pulver vertragen würden. Neben dem enormen Wasserverbrauch in der Herstellung, Papier und Rohöl verschlingt die Herstellung riesige Mengen Energie und die Ökobilanz zeigt erschreckende 83.000 Tonnen CO2 als Schadstoff-Emissionen. Und das alles für ein Wegwerfprodukt, das nach wenigen Minuten im Mülleimer landet.


Das soll am Heine nun ein Ende haben: „Damit wollen wir ein Zeichen für Nachhaltigkeit setzen,“ sagt Daniel Unger vom Vorstand des Fördervereins des Heinrich-Heine-Gymnasiums und präsentiert stolz die neuen Mehrweg-Becher, die ab Juni für 1 Euro Pfand an der Schule ausgegeben werden. Einen neuen Kaffee (oder Tee natürlich) erhalten die Schülerinnen und Schüler, nicht zu vergessen die Lehrkräfte, dann gegen Abgabe des alten Bechers. Dieser wird gespült und wiederverwendet, so dass Lernen und Unterrichten nicht von Koffeinmangel beeinflusst werden.


Der Förderverein betreibt die Milchbar und machte sich auf die Suche nach einer Alternative zu den Einweg-Bechern. Was sich einfach anhört, gestaltete sich schwierig. Schließlich wurde man bei der Düsseldorfer Firma „Cup-for-Cup“ fündig, die auch die Universität Essen mit dem Mehrweg-System versorgt. Denn schließlich sollten die Becher nicht nur haltbar sein, sondern auch spülmaschinenfest, leicht zu reinigen und einem mechanisch anspruchsvollen Gebrauch bei Jugendlichen lange standhalten können. Die Heine-Becher sind eine Spezialanfertigung mit dem Logo-Aufdruck, so dass gewährleistet ist, dass die Becher nur dort zurückgegeben werden. Sie wurden in NRW und in Kooperation mit dem Institut für Bio-Kunststoffe (ifBB) hergestellt.


Foto: Präsentieren stolz die Pfand-Becher (v.li.): Daniel Unger vom Vorstand, Gabi Senftleben, Mitarbeiterin der Milchbar und die Schüler Tom und Hanna.

 

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte,

an der Schule Ihres Kindes wird ein Essensangebot im Rahmen der Übermittagbetreuung über ein Cateringunternehmen angeboten. Hierfür wurde von der Stadt Oberhausen als Schulträger ein Onlinebestell-/bezahlsystem (,,WebMenü") zur Verfügung gestellt.

Die Online-Abwicklung über „WebMenü" wird auch künftig (vorerst) beibehalten.

Ab dem 13.05.2018 ändern sich allerdings die technischen Rahmenbedingungen:

Bisher wird die Anwendung „WebMenü" auf Servern in Nordrhein-Westfalen gehastet. Zum 13.05.2018 wird die Firma NTConsult Software & Service GmbH, die die Anwendung „WebMenü" anbietet, die Daten nicht mehr in Nordrhein­ Westfalen hosten, sondern auf Servern von Microsoft Azure. Im Hinblick auf Datenschutz und Datensicherheit bei Microsoft Azure kann die Stadt Oberhausen keine abschließende Bewertung vornehmen. Bitte entscheiden Sie selbst, ob Sie
,,WebMenü" unter diesen Bedingungen weiter nutzen möchten.

Sofern Sie mit dem Hosting auf Servern von Microsoft Azure nicht einverstanden sind, müssen Sie die Nutzung von . WebMenü" beenden und Ihre bisher eingegebenen Daten bzw. Ihren Account löschen.

Wenn Sie keine Bedenken haben und die Anwendung „WebMenü" weiter nutzen möchten, ändert sich für Sie nichts und Sie müssen nichts veranlassen.

Die Schulverwaltung wird in enger Abstimmung mit der Schule Alternativen zum jetzigen Anbieter „WebMenü" prüfen. Auf Grund der Vortaufzeiten und der rechtlichen Rahmenbedingungen ist ein eventueller Anbieterwechsel erst zum Schuljahr 2019/2020 möglich.

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Böttcher (Telefon 825-5401 - fred.boettcher-at-oberhausen.de) zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

gez. Dr. Jordan-Ecker, Schulamt der Stadt Oberhasuen

gez. Kortmann, Schulleiter

 

 

Foto von Benjamin Wong on unsplash.com